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67. Vater-Kind-Aktion

Der Tanz der Monster

Sonntag,
1. März 2020 
10.00 –
18.00 Uhr

Ihr glaubt, dass es keine Monster gibt?
Ihr werdet sie erleben, erschaffen, spüren. 
Riesige. Lebendige.
Wenn wir den ganzen Vormittag lauter Plastikfolien und -tüten zusammengeklebt haben,
die leeren Hüllen überall herumliegen,
wir entspannt dasitzen und uns ausruhen,
dann geschieht es:
Überall wachsen Monster. 
Breiten sich aus.
Bewegen sich,
kommen auf uns zu.
Immer näher! 
Immer größer!
Und dann geschieht das, was immer passiert:
Wenn ein Papa zur Tür herein kommt, zerfällt der ganze Spuk. 
- Aber wehe er macht die Tür wieder zu ...
Der Tanz der Monster beginnt von vorn: Mit Musik. Bunt. Wild. Monsterparty. 
In die größten Exemplare könnt ihr vielleicht sogar hineinkrabbeln. 
Ihr könnt gegen diese Monster anrennen. Und am Schluss sie alle zerstören.

Bringt bitte mit: 
• Suppenteller, Besteck und Schere 
• genug Phantasie 
• und Geld: Vater 12 Euro / Kind 6 Euro 
Dafür gibt’s Monster, Getränke und Verpfegung und psychologische Traumatherapie.
Keiner muss aus nanziellen Gründen zuhause bleiben, sprecht uns einfach an.

Für Väter und Technikinteressierte:
Wir arbeiten nach dem Prinzip einer umgekehrten Hüpfburg: 
Wir blasen die Monster nicht auf, sondern erzeugen im Raum einen Unterdruck: 
die Monster erwachen, weil wir sie an Fenster und Türen geklebt haben.
Unterdruckmonster, die sich von Luftmangel ernähren.

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Herzlich willkommen auf den Informationsseiten der

Vater-Kind-Aktion des Dekanats Maifeld Untermosel

 

 Auf den folgenden Seiten könnt Ihr einiges über die Vater Kind Aktionen erfahren:

Lustig – spannend - draufgängerisch

Die Vater-Kind-Aktionen des Dekanats Maifeld-Untermosel gibt es seit 1999. Sie werden in Zusammenarbeit mit der kath. Familienbildungsstätte Mayen e. V. (FBS) konzipiert und vom Familienministerium bezuschusst.

Sinn und Ziel der Vater-Kind-Aktionen ist es, das Verhältnis zwischen Vätern und Kindern mit Leben zu erfüllen und zu intensivieren. Dabei kommen eher männliche Erziehungsstile zum Zuge. Gleichzeitig geht es um den Kontakt untereinander, es entstehet eine Solidarität unter den Vätern, die sich ihrer Rolle bewusster werden und sie sich mit ihr identifizieren. Unter den Kindern ist eine auffallende Gemeinschaftsbildung und Hilfsbereitschaft zu beobachten.

Inhaltlich sind die Aktionen stark erlebnisorientiert, was die Kinder zu genießen wissen. Großgruppenerfahrungen und Arbeit in Kleingruppen wechseln sich ab.

 


Träger:

dekanat     Dekanat FBS       bistum